


Rezension zu „Positives Denken von A bis Z: So nutzen Sie die Kraft des Wortes, um Ihr Leben zu ändern“
Ich war viele Jahre jemand, der eher das Schwere gesehen hat als das Leichte. Gedanken konnten mich festhalten, ohne dass ich es bewusst hinterfragt habe. Genau deshalb hat mich dieses Buch so tief erreicht.
„Positives Denken von A bis Z“ von Vera F. Birkenbihl, James Neil und Peter Gerlach ist für mich weit mehr als ein klassischer Ratgeber. Es ist ein kraftvoller Impulsgeber, der mir geholfen hat, meine Denkweise Schritt für Schritt neu auszurichten und bewusster mit meinen eigenen Gedanken umzugehen.
Schon auf den ersten Seiten spürt man die Klarheit und das Engagement der Autoren. Es geht nicht darum, etwas schönzureden, sondern darum zu verstehen, wie stark Worte wirken und wie sehr sie unser Leben prägen können. Die Struktur von A bis Z führt dabei ruhig und verständlich durch die einzelnen Themen und macht es leicht, die Inhalte nicht nur zu erfassen, sondern auch wirklich anzuwenden. Jeder Buchstabe steht für ein Prinzip, das einen kleinen, aber entscheidenden Unterschied machen kann.
Besonders beeindruckt hat mich, wie verständlich selbst komplexe Zusammenhänge erklärt werden. Es bleibt nicht bei Theorie, sondern wird greifbar. Durch Beispiele und Übungen beginnt man automatisch, die eigenen Gedanken zu beobachten. Genau dort hat bei mir etwas eingesetzt. Ich habe Muster erkannt, die mir vorher gar nicht bewusst waren, und konnte beginnen, sie nach und nach zu verändern. Nicht auf einmal, nicht perfekt, aber spürbar.
Ein Teil, der mich besonders berührt hat, ist die Haltung der Selbstannahme. Es geht nicht darum, sich zu optimieren, sondern sich ehrlich zu begegnen. Mit allen Stärken und allen Schwächen. Diese Sichtweise hat mir geholfen, meine innere Kritikerin leiser werden zu lassen und mir selbst mit mehr Verständnis zu begegnen. Positives Denken bedeutet hier nicht, die Realität auszublenden, sondern sie anders zu betrachten und den eigenen Blick bewusst zu lenken.
Auch die persönlichen Geschichten im Buch haben etwas in mir bewegt. Sie zeigen, dass Veränderung nichts Abgehobenes ist, sondern etwas sehr Menschliches. Etwas, das möglich ist, egal wo man gerade steht. Genau das hat mir Mut gemacht, meinen eigenen Weg bewusster zu gehen und mir selbst mehr zuzutrauen.
Ich kann dieses Buch jedem ans Herz legen, der spürt, dass sich im Inneren etwas verändern darf. Es hat mir geholfen, alte Denkmuster zu lösen und mein Leben mit anderen Augen zu sehen. Nicht, weil plötzlich alles leicht ist, sondern weil ich gelernt habe, anders damit umzugehen.
Wenn du auf der Suche nach einem Buch bist, das nicht nur inspiriert, sondern wirklich etwas in Bewegung bringt, dann kann „Positives Denken von A bis Z" eine wertvolle Begleitung auf diesem Weg sein.
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Eine leise Begegnung mit Worten
27. Dezember 2023
„Liebesbotschaften“ von Barbara Messer
„Dieses Buch ist kein lautes Werk. Es drängt sich nicht auf. Es begleitet. Und genau darin liegt seine besondere Kraft.“
Ich gehörte zu den Ersten, die ein Exemplar des Buches „Liebesbotschaften“ von Barbara Messer – noch vor der Veröffentlichung – mit persönlicher Widmung in den Händen halten konnte.
Allein dieser Moment hatte für mich eine besondere Tiefe.
Still. Echt. Berührend.
Beim Lesen wurde mir schnell bewusst, dass es hier nicht nur um Worte geht, sondern um gelebte Gefühle.
Um eine Liebe, die sich nicht erklären lässt, sondern sich zwischen den Zeilen entfaltet.
Zwei Menschen, die sich finden, sich spüren, sich nah sind …
und doch einen Weg gehen müssen, den man sich so nicht wünscht.
Ihre Zeilen haben mich innehalten lassen.
Sie haben in mir Fragen geweckt, darüber, wie ich selbst liebe, wie ich fühle, wie ich erinnere.
Vieles davon hat sich in mir widergespiegelt.
Leise. Ehrlich. Ungefiltert.
Ich möchte nicht zu viel vorwegnehmen.
Manche Geschichten dürfen entdeckt werden, in ihrem eigenen Tempo.
Doch eines kann ich sagen:
Dieses Buch hat mich emotional berührt und noch lange über das Lesen hinaus begleitet.
Danke, liebe Barbara, für diese besonderen Worte.
Cerstin Rapske
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ÄRGER
„Befreiung aus dem Teufelskreis destruktiver Emotionen“ von Thich Nhat Hanh (gest. 22. Januar 2022)
Es gibt Bücher, die liest man,
und dann gibt es Bücher, die bleiben.
„Ärger: Befreiung aus dem Teufelskreis destruktiver Emotionen“ von Thich Nhat Hanh gehört für mich zu letzterem.
Es ist nicht nur eines seiner bekanntesten Werke, sondern auch eines der stillsten – und zugleich tiefsten.
Als jemand, der selbst lange Zeit mit Ärger und innerer Unruhe zu kämpfen hatte, hat mich dieses Buch auf eine Weise berührt, die ich nicht erwartet hätte.
Es war keine laute Erkenntnis, kein plötzlicher Wandel.
Es war eher ein leises Verstehen, das geblieben ist.
Wenn Ärger uns gefangen hält
Ich kenne diesen Ärger.
Diesen inneren Druck, der sich aufbaut, manchmal wegen Kleinigkeiten, manchmal wegen Dingen, die tiefer sitzen.
Momente, in denen man sich selbst verliert, gefangen in Gedanken, Reaktionen und alten Mustern.
Ein Kreislauf, der sich immer wiederholt und uns innerlich unruhig macht.
Und genau hier setzt dieses Buch an – auf eine sehr ungewöhnliche Art.
Denn Thich Nhat Hanh sagt nicht:
„Bekämpfe deinen Ärger.“
Er sagt:
„Halte ihn.“
Die ungewöhnliche Sicht auf eine starke Emotion
Ärger wird in diesem Buch nicht als Feind betrachtet, sondern als etwas, das gesehen werden möchte.
Als ein Teil von uns, der Aufmerksamkeit braucht, kein Urteil.
Diese Perspektive ist einfach – und gleichzeitig so ungewohnt.
Durch seine ruhige, klare Sprache zeigt er, dass hinter Ärger oft etwas ganz anderes liegt:
Verletzung, Überforderung oder ein unerfülltes Bedürfnis.
Und plötzlich beginnt man zu verstehen – sich selbst, aber auch andere.
Achtsamkeit als Weg
Ein zentraler Schlüssel in diesem Buch ist die Achtsamkeit.
Nicht als Theorie, sondern als gelebte Praxis.
Innehalten.
Atmen.
Spüren, statt sofort zu reagieren.
Ich habe begonnen, genau das umzusetzen.
Nicht perfekt – aber ehrlich.
Heute reagiere ich nicht mehr ganz so schnell.
Ich halte öfter inne.
Ich schaue hin.
Und manchmal – nicht immer, aber immer öfter – gelingt es mir, den Ärger nicht einfach nach außen zu tragen, sondern ihn zu verwandeln.
Wenn Ärger sich wandeln darf
Besonders berührt hat mich die Idee, dass Ärger nicht zerstören muss.
Dass er auch etwas in Bewegung bringen kann.
Dass er ein Hinweis ist – auf das, was in uns gesehen werden will.
Diese Sichtweise verändert nicht nur den Umgang mit sich selbst, sondern auch mit anderen Menschen.
Konflikte werden leiser.
Begegnungen ehrlicher.
Fazit: Ein stiller Begleiter
Dieses Buch ist kein klassischer Ratgeber.
Es ist leiser.
Sanfter.
Fast wie eine Meditation zwischen den Zeilen.
Und genau das macht es so besonders.
Für mich ist es kein Buch, das man einmal liest und dann ins Regal stellt.
Es ist eines, zu dem man zurückkehrt.
Immer dann, wenn es innen wieder laut wird.
Ein stiller Begleiter – für mehr Verständnis, mehr Ruhe und einen liebevolleren Blick auf das, was in uns tobt.
Cerstin Rapske
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